Kategorien
Kochen & Essen

Die fünf liebsten Festtags-Gerichte (2020 Edition)

Nachdem ich diesen Braten eine Woche lang in den Kühlschrank gesperrt hatte, war er so richtig sauer.

So viel Zeit wie heuer habe ich auch über die Festtage noch nie in der Küche verbracht! Was soll man auch sonst tun?! Dies sind die fünf Dinge, die am besten schmeckten und am meisten Spass machten:

  1. Ein Suure Mockä stand schon lange auf meiner Bucket List. Nun hab ich endlich mal einen gemacht. Volle sieben Tage lang habe ich den Braten im Rotwein und Essig eingelegt und dann sanft gegart. Als ich in das Fleisch biss, war es genauso, wie ich es mir erhofft hatte. Einfach noch besser!
  2. Ich bin ja zu faul zum Guetzlen. Dank dem Christmas-Spiced Chocolate Cake von Nigella Lawson konnte ich dennoch ein richtig weihnächtliches Dessert backen.
  3. Meist komm ich mit den Rezepten von Yotam Ottolenghi nicht klar. Ich weiss nicht warum, aber ich habe da irgendwie ein Verständnisproblem. Ich hab mich dennoch an seinen Butternut Squash and Fondue Pie gewagt. Die Experten können noch so behaupten, dass Fondue auch 2020 unbedenklich sei – mir ist der Appetit für diese vergangen. Dieses Rezept schien mir eine valable Alternative. Ich sollte Recht behalten. Das Ergebnis war zwar nur ein Käsekuchen – aber was für einer!
  4. Man merkt, dass man zu viel in der Küche steht, wenn man ein Party-Filet macht, wenn man Lust auf etwas Einfaches, Unkompliziertes hat. Aber es funktioniert halt immer!
  5. Bild gesehen und gedacht: Will ich auch. Gemacht: Im Nu (logisch, Rezept ist von Melissa Clark). Ergebnis: Super! Gebookmart: Upside-Down Blood Orange Cake.